Agenda-2030-Kino: Anders Essen

Montag, 29.11.2021 19:30 Uhr

Agenda-2030-Kino: Anders Essen
Dokumentarfilm Ö 2020, 88 Min.
Regie: Kurt Langbein und Andrea Ernst

Massentierhaltung, Waldrodung, Überbewirtschaftung – nur drei von unzähligen Problemen, die immer mehr verhindern, dass wir im Supermarkt blindlinks zugreifen können. Unsere Art zu essen belastet das Klima. Lässt sich daran etwas ändern? Drei Familien wagen sich in den Selbstversuch: Sie beginnen regional einzukaufen und entdecken das Kochen neu.
Für das Experiment wird erstmals ein Acker mit genau jenen Getreiden, Gemüsen, Früchten, Ölsaaten und Gräsern bepflanzt, die pro Person auf unseren Tellern landen- und die die Industrie u.a. zu Futtermitteln für Tiere verarbeitet.Insgesamt verbrauchen wir doppelt so viel, wie uns eigentlich zusteht: Würden sich alle Menschen so ernähren, bräuchten wir eine zweite Erde.

Diskussionspartner*innen: Hutzelhof und Claudia Dollinger (Solidarische Landwirtschaft am Demeterhof Dollinger)

Eintritt frei
„Gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des BMZ.“

Nach aktuellem Stand gilt bei allen Veranstaltungen 3G+ :Bitte bringen Sie unbedingt einen Nachweis mit über Impfung, Genesung (max. 1/2 Jahr) oder PCR- Test (max. 48 h alt)! Das bedeutet sowohl Verzicht auf Maske als auch auf Abstand.
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Hier findet ihr die Übersicht über das Jahresprogramm 2021 unserer Kinoreihe:

Das Agenda-2030-Kino in der LUX richtet sich vor allem an junge Menschen und Junggebliebene. Die Agenda 2030 ist die Umsetzungsagenda der 2015 in New York verabschiedeten nachhaltigen Entwicklungsziele. Erstmalig wird hier anerkannt, dass auch wir in Deutschland Entwicklungsland sind und FAIRänderung auch hier vor Ort unabdingbar ist. Die Filme in der Agenda-2030-Reihe beziehen sich auf Fragestellungen, die alle mit der Umsetzung eines nachhaltigen Lebensmodells in Verbindung stehen.

Die Reihe wird gemeinschaftlich organisiert von BLUEPINGU e.V., youngcaritas, der evangelischen Studierendengemeinde (ESG), dem Studentennetzwerk SNEEP (student network for ethics in economics and practice), dem Casablanca Filmkunsttheater und der LUX – Junge Kirche Nürnberg. Im Anschluss an den Film gibt es jeweils die Möglichkeit, mit Expert_innen das Gesehene zu diskutieren.

Für den Inhalt dieser Publikation für das Jahr 2021 sind allein die Veranstalter verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Engagement Global gGmbH/des BMZ wieder.

 

Premiumpartner:  esw

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