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LOCATION:LUX – Junge Kirche Nürnberg\, Leipziger Str. 25\, 90491 Nürnberg
SUMMARY:LUX: Nö - Eine Anstiftung zum Nein sagen – Lesung von M
 aike Schöfer
DESCRIPTION:https://www.lux-jungekirche.de/veranstaltung/233/no
 e-eine-anstiftung-zum-nein-sagen/\n\n>>>>> Der Vorverkauf endet
  3 Tage vor Veranstaltung - Tickets gibt es aber definitiv noch
  an der Abendkasse! <<<<<<<\n\nGefördert von \n\n- der Evangeli
 sch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB): „Projekte gegen Recht
 sextremismus“\n- Bayern liest e.V. aus Mitteln des Bayerischen 
 Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.\n- der Rudolf un
 d Eberhard Bauer Stiftung\n------------------------------------
 ----------------------------------\n\nLesen. Hören. Verbünden. 
 \nFeministische Stimmen\n\nLesung von Maike Schöfer: „Nö - Eine
  Anstiftung zum Nein sagen“\nmit Musik von Nici und Sarah\nmode
 riert von Caro Hack\n\nDas Buch: \nWir alle kommen mit einem Ne
 in auf die Welt. Schreien\, weil etwas nicht stimmt. Als trotzi
 ge Mädchen sind wir erst süß\, dann wird uns der Protest abtrai
 niert. Wir sollen gefallen\, keine Probleme machen. Maike Schöf
 er gibt uns mit diesem Buch das Nein zurück. Ein Nein kann Akt 
 der Selbstbehauptung sein\, Ablehnung bedeuten\, aber auch etwa
 s viel Größeres: Widerstand. Ob als befreiendes Nö zu Dingen\, 
 die wir nicht tun wollen\, oder als wütendes Nein zu festgefahr
 enen Strukturen und Diskriminierung. Eine inspirierende\, persö
 nliche Untersuchung des wohl feministischsten Wortes\, das wir 
 wählen können. \n\nDie Autorin: Maike Schöfer\nMaike Schöfer\, 
 Jahrgang 1989\, ist Pfarrerin unter dem Himmel Berlins. Feminis
 tisch\, queer und unbequem kämpft sie digital als @ja.und.amen 
 und analog im Talar gegen Ungerechtigkeiten an – in der Gesells
 chaft und in ihrer Kirche. \n\nDie Musikerinnen: Sarah und Nici
 \nSarah Rothascher und Nici Nitz – bekannt als zwei Musikerinne
 n der Band Die alte Dame und Herr Mond – sind erstmals als FLIN
 TA-Duo zu hören. Mit mehrstimmigem Gesang und einfühlsamen Arra
 ngements\, verwurzelt im Akustik-Pop\, verleihen sie der Lesung
  einen besonderen Klang.\n\nDie Moderatorin: Caro Hack:\nIn mei
 nem Job als Medizinethikerin moderiere ich bei Konflikten\, eth
 ischen Dilemmata\, kontroversen Fragen in der klinischen Versor
 gung – und das von Herzen gerne. \nDass ich in meiner Freizeit 
 Literatur-\, Musik- und Kulturveranstaltungen begleiten darf\, 
 mal als Moderatorin\, mal als Musikerin\, lässt mich die Rolle 
 der Moderatorin nochmal in ganz anderen Farben leben. :)\n\n\nE
 inlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 19.30 Uhr\n\nEintritt: \nVorverkauf:
  Zahl was du kannst: 12\, 16\, 20€ im Vorverkauf über unsere Ho
 mepage (Der Vorverkauf endet 3 Tage vor Veranstaltung - Tickets
  gibt es aber definitiv noch an der Abendkasse! )\nAbendkasse: 
 Mindestens 14 € \n\nVielen Dank an die Buchhandlung Jakob für d
 en Büchertisch.\n\nDiese Lesung ist Teil der feministischen Les
 ungsreihe im Herbst 2026. \n29.9.: Nana Myrrhe: „Feucht & Fromm
  Die schmutzigen Geheimnisse der Purity Culture“\n13.11.: Julia
  Korbik: „Schwestern: Die Macht des weiblichen Kollektivs“\n1.1
 2. Maike Schöfer: „Nö - Eine Anstiftung zum Nein sagen“\n\nLUX 
 ist nicht nur Jugendkirche\, sondern auch Nürnberger Kulturloca
 tion\, die über ihre Events Jugendkultur und (marginalisierte) 
 Lebensrealitäten in die kirchlichen Räume bringt. \nWir wollen 
 mit unserer Lesungsreihe feminine und feministische Perspektive
 n sichtbar und bewusst machen und Künstler*innen verschiedener 
 Genres auf die Bühne holen. Frauen sind oft unterrepräsentiert 
 im Veranstaltungsbereich und in der Kunst\, oft namentlich uner
 wähnt in der Wissenschaft\, oft nicht ernst genommen und benach
 teiligt in Alltag und Beruf. Die Themen der eingeladenen Autori
 nnen verleihen Frauen und deren Sichtweise hingegen eine starke
  Stimme. Empowerment\, Solidarität und Sichtbarkeit sind umso n
 ötiger angesichts eines um sich greifenden „Trends“\, der nicht
  nur ein traditionelles\, oft rückwärtsgewandtes Frauenbild\, p
 ropagiert\, sondern oft im selben Zug antidemokratische Werte i
 mpliziert. Die Grenzen zwischen diesem Lifestyle und rechtsextr
 emer Ideologie verschwimmen\, „die anderen“ (selbstbestimmte Fr
 auen\, queere Frauen uvm.) werden abgewertet und rechte Haltung
 en wie die Überlegenheit des Mannes behauptet. In sozialen Netz
 werken begegnen uns immer häufiger genau diese Bilder von der „
 perfekten Hausfrau“\, dem „starken Alpha-Mann“ oder Sorgen um d
 en „Verfall der Familie“ – erst auf den zweiten Blick durchscha
 ut man\, dass dahinter oft auch rechtspopulistische\, antidemok
 ratische und diskriminierende Ideologien stecken. In manchen ev
 angelikalen Kreisen findet sich die Überschneidung des traditio
 nellen Frauenbildes mit rechten Ideologien teilweise leider ebe
 nfalls.  \n
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